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Rückschau zur Delegiertenversammlung und Kongress der EMU

„Eine konstruktive Delegiertenversammlung und ein interessanter Kongress 2011 liegen hinter uns. 
Auf der Delegiertenversammlung haben sich die Teilnehmer, neben den fassen der Beschlüssen zur Jahresrechnung  2010 und zum Haushaltsplan 2012 und den Regularien,  umfänglich über die Arbeit der emu und den Aktivitäten in den Mitgliedsverbänden ausgetauscht. Aus Sicht des Präsidiums und der Delegierten hat sich der eingeschlagene Weg, in Arbeitsgruppen zu arbeiten,  als richtig erwiesen. Wobei wir aus den Berichten der Arbeitsgruppen, mit Ausnahme der Berufsbildungskommission der emu, kritisch die personelle Beteiligung durch die Mitgliedsverbände erkannt haben. Das stellt eine Herausforderung an unsere weitere gemeinsame Arbeit in der emu dar.
Auf der Delegiertenversammlung wurde sich ebenfalls für eine weitere Bearbeitung des Kompetenzpasses, für den Vergleich der Qualifizierung der Mitarbeiter aus den verschiedenen EU Mitgliedsstaaten bei gleichzeitiger Nutzung dieses Instrumentes für die Arbeitgeber zur Mitarbeiterentwicklung, ausgesprochen. Weiterhin verabschiedeten die Delegierten eine Resolution zur Verlängerung der Koexistenzphase der EN 1090. Diese wurde bereits der EU Kommission zugeleitet.

Im Kongress „Lokal denken – global handeln“ haben wir in den Referaten viele gemeinsame Aspekte erkannt. So zum Beispiel das „im Haus Europa die Schweiz auf dem Balkon steht“. Das war die Aussage von Herrn Botschafter Luzius Wasescha. Ebenfalls war mit der Aussage „intelligente Lösungen müssen den Standort bedenken“ sagte Herr Luthiger von Hydro Building Systems. Beides zeigt uns deutlich, dass unser Verband mit seiner Zielsetzung und seinen Schwerpunktaufgaben nie die Einzelinteressen hundertprozentig erfüllen kann. Aber gerade deshalb müssen wir durch unsere gemeinsame Arbeit die EU Verordnungen und Bestimmungen für unsere Betriebe praktikabel umsetzbar machen. Die EU Prämisse „think first smal „ kann nur durch unsre Arbeit angemahnt und unterstützt werden.


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